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Wann macht ein Coaching für Gründende wirklich Sinn?
Am heutigen Businessplankurstag traf ich eine Gründungswillige, die mit dem Gedanken spielte, schon vor der Gründung mit einem Coach zusammenzuarbeiten. Meine Antwort hierzu fasse ich kurz zusammen. Eines sei vorwegzunehmen: Ein Coach ist kein Garant für Ihren Geschäftserfolg. Wann ein Coaching für Gründende Sinn macht, beschreibt der folgende Artikel:
Erste Schritte ins Exportgeschäft
Gemäss einer Umfrage der Credit Suisse bei 1'800 kleinen und mittleren Unternehmen nehmen die Schweizer KMU einerseits die Globalisierung, den Wertewandel und die demographischen Veränderungen weniger optimistisch wahr als zuvor. Im Beitrag vom KMU Portal wird festgestellt, dass zwar immer mehr KMU die Chancen des Exports nutzen, diese jedoch durch den von den Behörden geforderten Verwaltungsaufwand, fehlende Partner und mangelnde Kenntnisse über die Absatzmärkte gebremst werden. Andererseits prognostiziert der KMU-Exportindikator der OSEC und der CS, dass die Auslandkonkjunktur anziehen wird und mit einer Intensivierung der Exporte gerechnet werden kann. Hier einige Tipps, was beachtet werden muss und wo Sie Support erhalten:
Fluch und Segen der Selbstüberschätzung der Jungunternehmenden
Am gestrigen Businessplankurstag wurde im letzten Referatsteil die Selbstüberschätzung angesprochen. Ein wichtiges Thema: Gemäss einer britischen Studie aus dem Jahre 2009 scheinen Unternehmensgründende häufig dazu zu neigen, ihre Fähigkeiten und Eignung zur Unternehmensgründung als überdurchschnittlich einzuschätzen. Brisant: Es scheint ein statistisch relevanter Zusammenhang zwischen der hohen Einschätzung der eigenen Fähigkeiten mit dem späteren unternehmerischen Erfolg zu bestehen: Je selbstbewusster die Jungunternehmenden sind, desto häufiger scheitern sie.
Wozu brauchen insbesondere Jungunternehmen ein Frühwarnsystem?
Alle Unternehmen sind einem permanenten Wandel und stetigem Anpassungsdruck ausgesetzt. Insbesondere Jungunternehmen sind speziell anfällig zu Beginn, da oft noch unerfahren und noch nicht krisenerprobt.
Wer jetzt gründet, hat im Aufschwung die Nase vorne!
35‘356 Firmengründer/-innen trotzten im vergangenen Jahr der kritischen Wirtschaftslage und wagten den Sprung in die Selbständigkeit durch Neueintragung ihrer Firma beim Handelsregisteramt. In Anbetracht der Wirtschaftslage und der psychologischen Hürde, die viele Gründungswillige in schlechten Zeiten überwinden müssen, ist der Neueintragungsrückgang von 4.1% gegenüber dem Vorjahr vergleichsweise gering ausgefallen. Wann man konjunkturell gesehen den Sprung in die Selbständigkeit wagen sollte, lässt sich kaum pauschal beantworten. Es gibt durchaus gute Gründe, in Krisenzeiten zu starten:

