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24.11.2009

Ruth Imholz

Wie komme ich zu meinem Geld bei säumigen Kunden?

Die verschlechterte Zahlungsmoral der Kunden bereitet vielen Jungunternehmenden Kopfzerbrechen. Laut Dun & Bradstreet zahlten Firmen zwischen Januar und April 2009 ihre Rechnungen über 20,1 Tage zu spät. Etwas mehr Zeit lassen sich Privatpersonen beim Begleichen ihrer Rechnungen. Dies zeigt, dass auch die Kunden zunehmend Liquiditätsschwierigkeiten haben könnten. Wie kommen Jungunternehmende dennoch zu ihrem Geld? Das Debitorenmanagement ist ein heikler Prozess im Geschäftsalltag. Einerseits benötigt man dringend das Geld, andererseits kann zu agressives Inkasso wertvolle Kundenbeziehungen zerstören. Eine Umfrage des Fachmagazins Organisator bei den Geschäftsführern von 505 KMU in der Deutschschweiz hat ergeben, dass 30 Prozent der Befragten mit einer Verschlechterung der Zahlungsmoral ihrer Kunden rechnen. Hier einige Tipps für ein effektives Mahnwesen:

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    17.11.2009

    Loredana Di Pietro

    Überlanges Geschäftsjahr - weshalb?

    Ein normales Geschäftsjahr dauert 12 Monate. Die meisten Firmen wählen als Geschäftsjahr das Kalenderjahr. Es kann aber durchaus Sinn machen, das Geschäftsjahr anders zu wählen, z. Bsp. für Saisonbetriebe. Wir empfehlen, dann auf ein Quartalsende abzuschliessen.

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      27.02.2009

      Ruth Imholz

      Kennzahlen sind nur im Vergleich aussagekräftig

      Eine wichtige Aufgabe des Rechnungswesens ist die regelmässige Analyse der Ergebnisse aufgrund einer bereinigten Bilanz und Erfolgsrechnung. Sehr bewährt hat sich die Kennzahlenanalyse, welche einerseits einen raschen Überblick über den Stand des Geschäfts bietet und andererseits können Kennzahlen ein wichtiger Indikator für mögliche Probleme Ihrer Firma sein. Idealerweise wählt man ein paar wenige, möglichst aussagekräftige Kennzahlen aus (wie bsp. Rentabilität und Ertragskraft, Verschuldung und Liquidität, etc.). Die Auswahl auf maximal 10 Kennzahlen hat sich in der Praxis gut bewährt. Bei mehr als 10 Kennzahlen läuft man in Gefahr, Zahlenfriedhöfe zu produzieren; daher lieber kurz und übersichtlich halten.

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